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Für manche Register gibt es Klangbeispiele – klicken Sie einfach auf den Registernamen.
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Hauptwerk  1. Manual
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Bordun 16'40 €
Prinzipal 8'
40 €
Soloflöte 8'
30 €
Oktav 4'25 €
Spitzflöte 4'
20 €
Quint 2 2/3'20 €
Oktav 2'20 €
Mixtur major 2' 5f
40 €
Mixtur minor 3f
35 €
Trompete 8'*120 €
Dulcian 16'
40 €
Prospekt
CCISDDISEFFISGGISABHccisddiseffisggisabhc1
Prinzipal 8'
180 €
Oktav 4'180 €
Blindpfeifen180 €
Oberwerk  2. Manual
CCISDDISEFFISGGISABHccisddiseffisggisabhc1cis1d1dis1e1f1fis1g1gis1a1b1h1c2cis2d2dis2e2f2fis2g2gis2a2b2h2c3cis3d3dis3e3f3fis3g3
Grobgedackt 8'30 €
Prinzipal 4'25 €
Quintadena 4'
20 €
Nasat 2 2/3'20 €
Prinzipal 2'20 €
Terz 1 3/5'20 €
Spitzquint 1 1/3'20 €
Oktävlein 1'20 €
Krummhorn 8'
40 €
Schwellwerk  3. Manual
CCISDDISEFFISGGISABHccisddiseffisggisabhc1cis1d1dis1e1f1fis1g1gis1a1b1h1c2cis2d2dis2e2f2fis2g2gis2a2b2h2c3cis3d3dis3e3f3fis3g3
Liebl. Gedackt 8'30 €
Salizional 8'
30 €
Vox coelestis 8'
25 €
Praestant 4'25 €
Rohrflöte 4'
20 €
Sesquialter 2 2/3'
25 €
Blockflöte 2'
20 €
Nachthorn 1'20 €
Mixtur 4f35 €
Trompete 8'
40 €
Oboe 8'
40 €
Pedalwerk
CCISDDISEFFISGGISABHccisddiseffisggisabhc1cis1d1dis1e1f1
Contrabaß 16'
40 €
Subbaß 16'
40 €
Prinzipalbaß 16'*150 €
Oktavbaß 8'30 €
Rohrflöte 8'25 €
Choralbaß 4'25 €
Hintersatz 2 2/3'50 €
Posaune 16'
60 €
Trompete 8'60 €

Patenschaft


Wir freuen uns sehr, wenn Sie eine Pfeifenpatenschaft übernehmen!
Orgelpfeifenpate werden ist ganz einfach. Folgen Sie nur den nachfolgenden zwei Schritten.

Weitere Informationen
Bei einer Patenschaft handelt es sich um eine einmalige Spende. Wir stellen Ihnen dann eine Patenschaftsurkunde sowie eine Spendenbescheinigung aus.

Ihr Name wird außerdem auf Wunsch in das Orgelpfeifenpatenbuch aufgenommen. Sie können eine Patenschaft aber auch verschenken - dann wird die Patenurkunde auf den Namen der/des Beschenkten ausgestellt.


1
Klicken Sie oben in den Tabellen die Pfeifen an, für die Sie eine Patenschaft übernehmen möchten. Das kann nur eine Pfeife sein, ein Dreiklang, eine Tonleiter oder ein ganzes Register.
Die ausgewählten Pfeifen erscheinen dann in der folgenden Liste.

Alternative:
Wenn Sie selbst keine Pfeifen aussuchen möchten, geben Sie hier einen Spendenbetrag ein und wir weisen Ihnen eine oder mehrere entsprechende Pfeifen zu:
  Euro

2
Füllen Sie bitte das folgende Formular aus:

Persönliche Daten:







Bezahlung:


Bitte überweisen Sie den Betrag auf folgendes Konto:
Katholische Kirchenstiftung St. Margaret
Kontonummer: 1481053
BLZ: 70190000 (Münchner Bank)
IBAN: DE16701900000001481053
BIC: GENODEF1M01

Falls meine gewünschten Pfeifen schon vergeben sind, ...



Meine Patenschaftsurkunde möchte ich ...



Mit der Veröffentlichung meines Namens auf der Pfeifenpatenliste bin ich ...



Name der/des Beschenkten:




Bilder

Klicken Sie auf die Vorschaubilder, um große Fotos anzuzeigen.

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Orgel vor der Renovierung :: 11.11.2014



Abbau der Orgel :: 30.06.2015



Stand der Renovierungsarbeiten :: 30.03.2016



Besuch beim Orgelbauer :: 24.09.2016



Fortschritt neuer Spieltisch :: Oktober/November 2016



Wiederaufbau der Orgel :: Januar 2017



Wiederaufbau der Orgel :: März 2017

Kugelpanoramas :: 18.03.2017

Halten und bewegen, um das Panorama zu drehen. Pfeile führen zu weiteren Panoramas.


Fotos © 2014-2017 Simon Ismair
und © 2016 Orgelbauwerkstätte Siegfried Schmid

Registerklassen

Klicken Sie auf die folgenden Felder, um die jeweiligen Register in den Tabellen hervorzuheben.
Die "Chefs" der Orgel — die Prinzipale

Sie stehen ganz vorne und geben in allen Werken den Ton an. Sie sind aus glänzendem Zinn. Ihr Klang ist rund und warm. Ihre Verwandten, die Oktaven, stehen weiter hinten und sind je nach Tonlage nur 1/2 oder 1/4 mal so lang.
Die "Riesen" — die tiefen Pedalpfeifen

Die größten Pedalpfeifen unserer Orgel sind bis zu 5m lang. Sie bilden den "tiefen Grund" des Orgelklanges.
Die "Teamfähigen" — Aliquotstimmen

Man spielt ein C und es klingt ein E: Auf der Orgel ist das sehr gut möglich. Viele Pfeifen klingen anders als der Ton, den man gerade spielt, und verleihen fein intoniert und abgestimmt erst im Team mit anderen Registern dem Gesamtklang die besondere Farbe. Ihr Name gibt den Ton an: Quinte oder Nasat und die Terz.
Der "Glanz" — die Mixturen

Sie sind der Glanzfaktor der Orgel. Silbrig leuchtend bilden sie die Klangkrone. Dabei können auf einem Ton bis zu 5 Pfeifen gleichzeitig erklingen.
Die "Sanften" — Gedackt und Subbass

Oben haben sie einen Deckel. Das macht ihren Klang sanft und leise. Sie sind für die leisesten Passagen da und die besten Begleiter.
Die "Instrumente" — Flöten, Trompete, Posaune, Oboe...

In allen Zeiten hat der Orgelbau versucht, den Klang von Instrumenten nachzuahmen und die Orgel so zu einem Orchester werden zu lassen. So finden wir zahlreiche Register, die den Namen eines Instrumentes tragen. Die streichenden Stimmen tragen häufig uns nicht so geläufige Namen, wie z.B. Salizional (Weidenpfeife; Salix (lat.) = Weide).

Klangbeispiele

Hier finden Sie noch einmal alle Klangbeispiele gesammelt.
Prinzipalplenum mit Mixtur major und Mixtur minor
Prinzipal 8'
Trompete 8' in Sopran und Basslage
Oboe 8', Krummhorn 8'
Dulcian 16'
Liebl. Gedackt 8', Quintadena 4', Sesquialter 2', Blockflöte 2'
Liebl. Gedackt 8', Rohrflöte 4', Blockflöte 2'
Spitzflöte 4', Rohrflöte 4'
Spitzflöte 4', Rohrflöte 4' begleitet von Grobgedackt 8', Subbaß 16'
Soloflöte 8', Salizional 8', Vox coelestis 8'
mit freundlicher Genehmigung des Dr. Butz-Verlages
Pedalplenum mit Posaune 16' und Trompete 8'
In schlechtem Zustand:   Sordun 32'

Geschichte

Klicken Sie auf die Abschnitte der Zeitleiste, um mehr Infos zu erhalten.
1928
1950
1966
1977
2016
1928 – in den "Goldenen Zwanzigern" – wurde der Grundstein gelegt für die jetzige Orgel in St. Margaret mit dem Neubau einer zweimanualigen Orgel im romantischen Stil. Die momentan noch vorhanden 15 Register werden auch in Zukunft erklingen.
Nach dem Zweiten Weltkrieg planten Vater Ambrosius und Sohn Helmut Bürgle eine Erweiterung der Orgel auf drei Manuale. 1950 war es soweit: Der neue Spieltisch und die neuen Windladen – die technische Steuerzentrale – wurden eingebaut. Zunächst konnte aber auf dem neuen "Oberwerk" nur ein Register gezogen werden.
Mitte der sechziger Jahre dann ein neuer Anlauf: Es gelang, genügend Geld zu sammeln, um in erster Linie den Ausbau des Oberwerks auf sieben Register voranzutreiben.
Mitte der siebziger Jahre wurde der Kirchenbau saniert. Wie wir heute wissen, nicht aller Orten mit der nötigen Gewissenhaftigkeit... Die Orgel litt wegen unsachgemäßer Auslagerung und gelinde gesagt suboptimalem Wiederaufbau. Da die diözesane Bauleitung dafür mitverantwortlich war, konnte ausnahmsweise ein größerer Betrag von München für die nötigen Reparaturen ausgehandelt werden. Zusammen mit einem pfarreigenen Zuschuss wurde die Orgel wiederhergestellt. Etwas umgestellt und vergrößert konnte sie im Oktober 1977 in nochmals verbesserter Form ihren Dienst antreten – jetzt mit einem deutlich neobarocken Einschlag.
Nun also der letzte Akt, eine letzte große Sanierung. Die Kirchenverwaltung hat entschieden, die Orgel in St. Margaret nicht nur bestmöglich zu reparieren, sondern das, "was in ihr steckt" zu optimieren, um so nach fast 90 Jahren dieses Instrument zu vollenden. Die für die Grundsanierung erforderlichen 250.000 € sind bereits auf dem Konto dank Ihrer Großzügigkeit und der eines einzelnen Gönners. So sah sich die Kirchenverwaltung in der Lage, der Empfehlung des Orgelsachverständigen Professor Karl Maureen zu folgen, den besten Orgelbauer, das ausgereifteste und kompromissloseste Konzept auszuwählen, also wirklich "Nägel mit Köpfen" zu machen. Der Auftrag über 335.000 € wurde der Firma Siegfried Schmid aus Knottenried bei Immenstadt erteilt.

Haben Sie Fragen?

Bei Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.
Stefan Krischke (Kirchenmusiker) — Telefon: 0 81 21/43 71 18

Aktuelle Informationen finden Sie auch auf der Webseite unserer Pfarrei.